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RUF AUS DEM URWALD Zeugnisse und Berichte von Missionaren und Indianern aus Brasielien
und Paraguay DIPM 1987, 208 Seiten.

Vorwort ...............................................................................................................................................................7
1. Als Gott rief . Das Aussterben der Indianervölker lieb mirkeine Ruhe Und ich sah . Wir waren dem           
   Willwen Gottesgehorsam. Als Gott rief, mubten vir gehen ................................................................................... 11
2. Eine andere Welt . Die Herausforderung als Auftrag (Geschichte, Kultur und religion der Indianer) . Was
   die Indianer von einemMissionar erwarten . Beter werden gebraucht! ....................................................................23
3. Tage und Jahre im Dienst. 1967: Arbeitsbeginn in Pirajui . Gottläbt  eine Gemeinde entsehen. Das
   Feuer Gottes breitet sich aus ............................................................................................................................41
4. Geistliche Zurüstung. Rüstfeizeiten als Meilensteine im Leben derIndianer. Es entsteht eine Bibelschule
   für Indianer. Das missioarischeBewubtsein erwacht. Verluste und Rückschläge bleiben nicht erspart ......................78
5. Soziale Hilfe ist notwendig, Gottes Hilfe noch mehr. Krankheiten  bedrohen das Leben der  Indianer.
    Schulbildung- ein Schitt zur Selbständigkeit. Aus Jäger und Sammler werden Kleinbauern. GottesHilfe
   Konkret erlebt auf vielen Fahrten .....................................................................................................................117
6. Erkenntnisse und Erfahrungen. Das viel gerühmte Glück der Naturvölker gibt es bei den Indianern nicht.
   Der Spiritismus ist eine religión der Angst. Indianer bezeugen die Befreiung durch Jesus Christus ........................145
7. Stützpfeiler für die Pionierarbeit im Uewald. Verwaltungsarbeit in Sao Paulo . Fürsorge für die
   Missionarskinder . Die Feldkonferenzen und ihre Bedeutung . Heimatzentrale Lonsingen .....................................187
8. Nachwort . ....................................................................................................................................................206

 

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